La luna piena

Heute Morgen überraschte mich die Größe und Klarheit unseres Trabanten. Seht ihn Euch an!

Vollmond über dem Mont Albo

Den Sonnenaufgang im Rücken, der Mond noch hoch am Himmel, da könnte man zum Poeten werden, wenn man sich die Zeit nähme.

Heute stelle ich Euch “Pompia” vor!

Oben auf dieser Seite begrüßt Euch heute Sally, eines meiner “Familienmitglieder”.

Jetzt zur Pompia:
Die hier in der Nähe wohnen oder waren, werden diese Frucht vielleicht kennen: die Pompia (Citrus × mostruosa). Es ist eine Frucht, die laut meiner Information (zumindest unter diesem Namen) nur in der Umgebung von Siniscola wächst.

große gelbe Zitrusfrüchte

Die Pompias warten auf ihre Verarbeitung

geschälte Zitrusfrüchte kochen in Zucker und Honig

Die ausgehöhlten und geschälten Pompias werden kandiert

goldgelb und transparent laden die kandierten Früchte zum Essen ein

Fertig. Die glänzenden goldgelben Pompias nach ca 3 Stunden Arbeit.

Das Aroma der Früchte: herbsüß mit einer bitteren Note. Ein eigener, sehr feiner Geschmack, Früher wurde die Pompia bei Hochzeitsfeiern gereicht, heute begegnet man ihr häufiger: im Agriturismo oder in alteigesessenen Restaurants als Dessert oder auch bei  privaten Feiern.

Ich habe in dieser Saison (Dezember-Januar) 140 von den “Früchtchen” verarbeitet, das macht ca. 10 große Pfannen, pro Pfanne 3 Stunden Arbeit . . .  – vom Waschen und dem feinen Abschälen der “Buccia” über das Entfernen des Fruchfleisches (aus dessen Saft ich Pompia-Gelee gekocht habe), bis zum Kandieren in der hohen Pfanne. – Jetzt können Gäste kommen, ich habe immer ein außergewöhnliches Dessert parat.

 

Wellenwetter

Gestern hats gestürmt und geregnet, grau in grau. Heute war unser Himmel wieder strahlend blau, es war immer noch stürmisch und schönstes Wellen-Fotografier-Wetter. Hier ein paar Eindrücke von unserer “Passeggiata” am Strand von Capo Comino. Man bekam ganz schön kalte Ohren.

Ein schmaler Weg aus Sand zwischen Meer und Stagno

Ein schmaler Weg aus Sand zwischen Meer und Stagno

Wellen zerschellen an den Felsen

Wellen schlagen schäumend gegen die Felsen

Der Mont' Albo von Capo Comino aus gesehen

Der Mont’ Albo von Capo Comino aus gesehen

Sonnenaufgang

Vor einigen Tagen war ich schon früh am Meer. Es hat sich gelohnt. In natura war es natürlich überwältigender als der schwache Eindruck, den man durch das Foto gewinnt. So etwas kann man nicht malen, es wäre einfach zu kitschig. Eigentlich schade!

Von unten besonnte Wolkenschicht am frühen Morgen im Herbst

Eines dieser unbeschreiblichen alltäglichen Naturereignisse

Wetter

Hier hängt seit Tagen der Himmel voll schwerer, tiefer Wolken. Es scheint, als wollte es regnen, aber es ist bisher kein Tropfen gefallen, und die Aussichten auf Regen sind nicht gut. Ich verfolge auf der Wetter-page ilmeteo.it immer, wie die Wahrscheinlichkeit auf Regen sich vermindert bis hinterher kein Tropfen mehr bis zu uns kommt. Es ist zu trocken für die Jahreszeit.

Sardinien-Blog

Oliven kurz vor der Ernte

Oliven, die ich später einlege

Wir haben in den vergangenen Tagen Oliven geerntet. Die Ausbeute an kaltgepresstem Öl war super: fast 17% des Gewichtes kamen in Litern heraus. 21 l grünes, frisches Öl.